Erstberatung

Als ADAC Mitglied erhalten Sie bei mir eine fachkundige erste Beratung rund um die Themen Auto, Straßenverkehr und Reise. Die Kosten dieser Beratung sind bereits im ADAC Mitgliedsbeitrag enthalten.

Rechtsschutzversicherte oder Selbstzahler können sich ebenfalls gerne an mich wenden!

ADAC Vertragsanwalt - Rechtsanwalt - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Netzwerk

Als unabhängiger und frei praktizierender Rechtsanwalt bin ich auch für den ADAC tätig. Als ADAC Vertragsanwalt arbeite ich mit über 600 ADAC Vertragsanwälten und ADAC Vertrauensanwälten im Ausland eng zusammen.

Profitieren auch Sie von meinem Erfahrungs- und Wissensaustausch in diesem Netzwerk.

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Qualität

Als Fachanwalt beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit Verkehrsrecht. Ein intensiver, fachlicher Austausch mit dem ADAC und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen sichern hierbei einen hohen Qualitätsstandard.

Vertrauen auch Sie auf die anerkannte und geprüfte Qualität eines Fachanwaltes für Verkehrsrecht!

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Torsten Stalbohm

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
ADAC Vertragsanwalt

RA Torsten Stalbohm tätig in der Kanzlei

Stalbohm & CIE.

Parkstr. 15
19322 Wittenberge

Telefon +49 (0) 3877 7794430
Telefax +49 (0) 3877 7794428

Tätigkeitsbereiche

Verkehrsrecht und Arbeitsrecht

Aktuelles

24.10.2018 - AG Neuruppin: Einzelfallprüfung bei Wiederholungsfahrverbot

Absehen vom Fahrverbot bei Geschwindigkeitsüberschreitung über 25 km/h und vorangegangenem Fahrverbot nach § 4 II BKatV

Das AG Neuruppin hat am 30.10.2017, Az: 82.1 OWI 3421 JS-OWI 2986/17 67/17 ein interessantes Urteil zum Wiederholungsfahrverbot gesprochen:

Auch die Erfüllung des Tatbestandes des § 4 II BKatV, wonach eine weitere Überschreitung von mehr als 25 km/h innerhalb eines Jahres ab Rechtskraft der vorangegangenen Entscheidung eine grundsätzliche Vermutung der beharrlichen Pflichtverletzung enthält, lässt eine Pflicht zur Einzelfallprüfung nicht entfallen.

Wird aufgrund der Regelvermutung des § 4 II BKatV wegen einer vorangegangenen Tat ein Fahrverbot wegen einer neuen Tat verhängt, muss wegen einer weiteren Tat innerhalb der Jahresfrist der ersten Tat kein weiteres Fahrverbot angeordnet werden, wenn das erste Fahrverbot wegen Beharrlichkeit bereits verbüßt wurde, eine erneute Verhängung eine unbillige Härte darstellt und der Betroffene Einsicht gezeigt hat.

Der Betroffene ist im vorliegenden Fall seit dem verbüßten Fahrverbot nicht mehr auffällig geworden. Die Anordnung eines an sich nach dem Regelsatz der Bußgeldverordnung gebotenen weiteren Fahrverbotes ist zur Überzeugung des Gerichts nicht mehr erforderlich.

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